Pampa so weit das Auge reicht und ganz viel Sonne

Die letzten Tage in Berlin sind vollbracht – auf Coaches meiner liebsten Freunde.

Wie schön Berlin ist. Meine Stadt, mein Zuhause.

Tränen des Abschieds, aber gleichzeitig pure Vorfreude im Herzen auf alles, was kommt.

Das erste Ziel Südspanien.

Mama und Adchen haben unser neues Zuhause in Spanien schon eingeweiht. Dadurch fühlt es sich tatsächlich sofort heimisch an. Womit ich jedoch nicht gerechnet habe: Es liegt nicht in Alicante, sondern wirklich im Nichts. Pampa, soweit das Auge reicht.

Ein wunderschönes Grundstück, umgeben von Oliven- und Mandelbäumen.

Kaum getrennt von der Sonne, vermisst man sie schon.

Endlich: Sonne im Gesicht.

Wir haben ein Auto gemietet und erkunden damit die Umgebung – lauter kleine Dörfer und Städte, die entdeckt werden wollten.

Wie schön, wir vier zusammen im Auto. Das gab es so lange nicht mehr. Die Berge ziehen an uns vorbei, während Ada und ich hinten Papas Geschichten lauschen. Mama kichert auf dem Beifahrersitz.

Einmal quer durchs Land, hinter uns das Meer.

Und so vergeht die Zeit schnell – mit kleinen Wanderungen, spanischen Märkten und unzähligen Burgen, die wir besichtigen.

Schließlich ging es für uns mit dem Zug nach Madrid. Und so langsam kribbelt die Aufregung im Magen.

Freunde meiner Eltern aus Peru boten uns Obhut in der Stadt. Herzensgute Menschen, denen wir als Dankeschön Königsberger Klopse kochten.

Und nun bin ich in Mexiko.

Beim Abschied flossen viele Tränen. Ich werde meine Eltern und meine Schwester sehr vermissen.

Der Flug verlief ohne Komplikationen: elf Stunden Direktflug nach Mexico City.

Angekommen musste ich natürlich sofort Enchiladas essen – was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte, denn ich bekam direkt heftige Bauchschmerzen.

Im Bus schaffte ich es trotzdem irgendwie die vier Stunden nach Querétaro. Und endlich: da.

Dieses Jahr renne ich der Sonne hinterher.

Einfach raus.

Jetzt heißt es Viva Mexico ! Eure Brenda

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